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Peru: Stoppt die Holzfäller- und Palmölpiste im Urwald

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Dreifingerfaultier auf einer abgeholzten Regenwaldfläche in Peru

Peru: Stoppt die Holzfäller- und Palmölpiste im Urwald

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Amazonasgebiet von Peru sind 100.000 Hektar Regenwald bedroht. Holzfäller, Landspekulanten und Palmölfirmen haben mit dem Bau einer Piste durch den Urwald von Ucayali begonnen.

Die Verkehrsader 50 Kilometer nordwestlich der Stadt Pucallpa dient Siedlern und Firmen dazu, Material und Maschinen in den Urwald zu schaffen. Sie roden die Bäume und transportieren die schweren Stämme in die Sägewerke der Tropenholzindustrie.

Die abgeholzten Flächen sollen dann mit Ölpalmen bepflanzt werden. Weil es in Südostasien immer weniger Raum für die Anlage von Palmölplantagen gibt, erschließen Palmölfirmen und Investoren neue Anbauflächen in Südamerika. Der Bau der Pisten bedeutet das Ende des Regenwaldes.

Doch noch ist es nicht zu spät. Bitte unterstützen Sie die Petition an die peruanische Regierung zum Stopp der Holzfäller- und Palmölpiste im Urwald:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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An die EU: Ziehen Sie Biosprit endlich aus dem Verkehr!!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Auto frisst Regenwald und Tiere Frosch Affen

An die EU: Ziehen Sie Biosprit endlich aus dem Verkehr!!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Europäische Union entscheidet derzeit über die Bioenergiepolitik bis zum Jahr 2030. 22 Milliarden Liter Biosprit verbrannten die Fahrzeugmotoren 2016 in den Ländern der EU.

Mit jedem Liter Diesel und Benzin tanken wir Raps- und Palmöl, Weizen oder Zuckerrübe, weil die EU die Beimischung von Biokraftstoff vorschreibt. Der Anbau verursacht gewaltige Naturschäden, bei uns in Europa und in den Tropenländern.

Die industriellen Monokulturen für unseren Energiebedarf breiten sich immer weiter aus. Riesige Mengen Kohlenstoff entweichen in die Atmosphäre, weil die Regenwälder Palmölplantagen weichen müssen. Bedrohte Arten wie die Orang-Utans verlieren ihre letzten Lebensräume für unseren Biodiesel.

Am 18. Dezember berät die EU über die zukünftige Bioenergie-Politik. Deutschland wird durch die geschäftsführende Wirtschaftsministerin Zypries vertreten. Bitte helfen Sie, den Biospritwahn in der EU zu beenden:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Stoppt das Monsanto-Gift!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Roundup Flasche

Stoppt das Monsanto-Gift!

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Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

der vergangene Montag war ein schwarzer Tag für die Umwelt, Artenvielfalt und unsere Gesundheit. Die Agrarindustrie hat in Brüssel die Neuzulassung des Totalherbizids Glyphosat durchgesetzt – im Zusammenspiel mit der EU-Kommission und dem deutschen Landwirtschaftsminister Christian Schmidt.

Glyphosat, bekannt als Roundup von Monsanto, ist das am meisten verwendete Herbizid – in der EU und weltweit.

Schmidt hat mit seiner Zustimmung zu Glyphosat die Öffentlichkeit getäuscht und für einen massiven politischen Eklat gesorgt. Er setzte sich über das ausdrückliche Nein von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hinweg, ignorierte die Regierungsvereinbarungen und stieß auch wichtige Partnerländer wie Belgien, Frankreich, Österreich und Italien vor den Kopf, die Glyphosat ablehnen.

Mit dem entscheidenden Votum von Minister Schmidt wird Glyphosat nun weitere fünf Jahre uns und unsere Natur vergiften. Das wollen wir uns nicht bieten lassen – Menschen, Tiere und Pflanzen haben ein Recht auf eine gesunde Umwelt.

Bitte fordern Sie mit uns die nächste Bundesregierung zum Handeln auf: Sie kann und muss den Glyphosateinsatz in Deutschland verbieten, so wie es die französische Regierung schon angekündigt hat:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Der Monsanto-Minister muss gehen!

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Der Monsanto-Minister muss gehen!

Agrarminister Schmidt im Alleingang: Der CSU-Mann ermöglicht fünf weitere Jahre Glyphosat – indem er Deutschland in Brüssel heimlich mit Ja stimmen lässt. Fordern Sie jetzt Angela Merkel auf: Sie muss den Monsanto-Minister sofort entlassen!

Hier klicken und unseren Eil-Appell unterzeichnen!
Liebe Eveline Frank,

darauf gibt es nur eine Antwort: Entlassung! Für die Neuzulassung von Glyphosat steuerte Agrarminister Christian Schmidt (CSU) gestern in Brüssel die entscheidende Ja-Stimme bei. Per Rechtsbruch: Deutschland hätte sich im Kreis der EU-Mitgliedsstaaten enthalten müssen. Denn noch regiert die SPD mit – und hatte ihr Veto gegen das Ackergift eingelegt. Doch Schmidt wies seinen Brüsseler Vertreter heimlich an, für Monsantos Bestseller zu stimmen.[1]

Lassen Sie uns jetzt gemeinsam dafür sorgen, dass Schmidts hinterlistiges Manöver Konsequenzen hat: Kanzlerin Angela Merkel muss den Monsanto-Minister sofort entlassen. Und die SPD darf diesen Affront nicht hinnehmen: Sollte sie wieder eine Koalition mit der Union eingehen, muss sie einen Glyphosat-Ausstieg auf nationaler Ebene zur Bedingung machen – wie Präsident Emmanuel Macron ihn gestern für Frankreich verkündet hat.[2] Wenn die beiden größten EU-Staaten aussteigen, hätte Monsanto durch Schmidts dreiste EU-Aktion wenig gewonnen.

Übermorgen ist die beste Gelegenheit, die GroKo-Spitze zu erwischen: Dann empfängt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Union und SPD das erste Mal, um über eine Regierungsbildung zu sprechen. Wir wollen dafür sorgen, dass als erstes Thema Glyphosat zur Sprache kommt. Neben dem gepflegten Rasen des Schloss Bellevue platzieren wir eine riesige, unübersehbare Glyphosat-Giftflasche. Daran eine Zahl in großen Ziffern: 250.000. Wir hoffen, dass bis dahin mindestens so viele Menschen unseren Eil-Appell unterzeichnet haben. Und Sie, Eveline Frank mit dabei sind.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Eil-Appell
Schmidts Alleingang reiht sich ein in eine Abfolge von Tricksereien und Täuschungen: Monsanto versuchte auf das europäische Zulassungsverfahren mit Methoden Einfluss zu nehmen, wie wir sie sonst nur von der Tabakindustrie kennen. Der Agrarkonzern verschleierte bewusst das Krebs-Risiko bei Glyphosat, diskreditierte kritische Studien als irrelevant. Monsanto-Mitarbeiter/innen schrieben Studien selbst – und ließen sie hinterher von namhaften Wissenschaftlern signieren.[3]

Die Behörden sahen weg – oder machten gar selbst mit. Ein Plagiatsexperte belegte, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ganze Passagen seiner eigenen Bewertung von Monsanto kopierte, ohne dies kenntlich zu machen.[4] Die Behörde untersteht Schmidt. All das muss jetzt aufgeklärt werden – in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Nur so können wir verhindern, dass Monsantos Machenschaften und Schmidts dreiste Lobbypolitik das Vertrauen von uns Bürger/innen in die Demokratie und in Europa weiter zersetzen.

Denn gerade gegen Glyphosat haben sich so viele Europäer/innen engagiert wie selten zuvor: Europaweit ist eine starke Bürgerbewegung gegen Pestizide und für eine Agrarwende entstanden. Besonders eindrucksvoll: Über 1,3 Millionen Unterschriften aus ganz Europa unter unsere  Bürgerinitiative – gesammelt in nur fünf Monaten.Dass es gestern überhaupt so eng war und es einen Rechtsbruch brauchte, um die nötige Mehrheit für Glyphosat zusammenzubekommen – das wäre vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen.

Jetzt können wir daran anknüpfen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schmidts Manöver sich weder für ihn noch für Monsanto auszahlt. Er muss gehen – und eine neue Bundesregierung den Ausstieg aus Glyphosat beschließen.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Eil-Appell
Mit weiter hoffnungsvollen Grüßen
Christoph Bautz, Vorstand Campact
Chris Methmann, Teamleiter Kampagnen

PS: Wir sind fast alle mit Glyphosat belastet. Forscher/innen haben Urin-Proben von rund 2.000 Testpersonen untersucht und entdeckten Beunruhigendes: Die Glyphosat-Rückstände im Urin bei 75 Prozent der Probanden waren mit mindestens 0,5 Mikrogramm pro Liter fünfmal so hoch wie der Grenzwert für Trinkwasser.[5]

Hier klicken und Eil-Appell unterzeichnen
[1] „Glyphosat wird zum Vertrauensvernichter“, Süddeutsche Zeitung Online, 27. Oktober 2017
[2] „Grüne fordern Schmidts Entlassung im Falle eines Alleingangs“, Spiegel Online, 28. Oktober 2017
[3] „Wie Monsanto das Krebsrisiko verharmlost?“, Der Spiegel, Ausgabe 43/2017
[4] „Wenn Monsanto die Risiken einfach selbst bewertet“, Süddeutsche Zeitung Online, 24. September 2017
[5] „Fast jeder Deutsche ist mit Glyphosat belastet“, Handelsblatt Online, 4. März 2016

Über 500 Jahre alt und jetzt gefällt – beendet den Kahlschlag in Kanada

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Rodung von Küstenregenwald auf Vancouver Island, British Columbia, Kanada

Über 500 Jahre alt und jetzt gefällt – beendet den Kahlschlag in Kanada

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Es sind märchenhafte Wälder:

der Boden von Moos überzogen.

Dicke, knorrige Nadelbäume; 60, 70, ja 80 Meter hoch.

Wölfe und Bären, im Dauerregen.

Die Wälder an Kanadas Westküste verschlagen Besuchern den Atem.

Wäre da nicht der Lärm der Motorsägen und schweren Maschinen der Waldarbeiter.

Auf Vancouver Island arbeiten sie besonders effektiv: 90 Prozent der Urwaldriesen haben sie bereits gefällt. 10.000 Hektar Wald pro Jahr – das ist das zerstörerische Pensum der Lumberjacks.

Kanadas Küstenregenwälder – eines der seltensten Ökosysteme der Welt – gehen drauf für Bauholz und Zellstoff.

Wer kann die Wälder retten?

Der frisch gewählte Premier der Provinz British Columbia, John Horgan, muss handeln. Bitte fordern Sie von ihm, beherzt für die Märchenwälder zu kämpfen.

Die Urwaldriesen Kanadas müssen überleben.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Verhindert den Raubbau von Palisander!

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Holzfäller mit Motorsäge auf Lagerplatz für Palisander-Stämme in Nigeria

Verhindert den Raubbau von Palisander!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Skandal bei der UNO: Ist die Vize-Generalsekretärin Amina Mohammed in den illegalen Holzhandel verstrickt? Es geht um Holz für 300 Millionen Dollar – und 1 Million Dollar Bestechung!

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In Nigeria, der Heimat der UNO-Politikerin, werden Wälder geplündert und das Palisander-Holz (engl. Rosewood) nach China verkauft. Das Ausmaß ist erschreckend. In vielen Regionen wächst kein Rosewood mehr. Dass der Handel strengen Auflagen unterliegt, bremst die Umweltzerstörung nicht.

Als chinesische Behörden 10.000 Container Rosewood wegen fehlender Dokumente beschlagnahmten, beschaffte die nigerianische Umweltministerin die Papiere. Sie zertifizierte somit illegales Holz.

Die Ministerin war Amina Mohammed – die heutige UN-Vize.

Umweltschützer der Organisation EIA haben den Skandal durch Undercover-Recherchen aufgedeckt. Sie schreiben, dass bis in höchste Kreise Beamte und Politiker geschmiert wurden.

Bitte fordern Sie UNO-Generalsekretär António Guterres auf, die Vorwürfe aufzuklären.

Die Staaten der Welt müssen den illegalen Holzhandel entschlossen bekämpfen!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Es eilt: Wir müssen den Lebensraum der Koalas schützen

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Koala auf Baum

Es eilt: Wir müssen den Lebensraum der Koalas schützen

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Australiens Koalas brauchen unsere Hilfe. Ihr Lebensraum wird rasend schnell zerstört. Zugleich gehen die Wälder und Savannen verloren, wo Kasuaren – große, flugunfähige Laufvögel – und fast 100 bedrohte Tierarten leben.

Die Zahl der Koalas ist innerhalb von 5 Jahren von 100.000 auf 40.000 Tiere eingebrochen.

Mitschuld daran sind lasche Gesetze: Für Rodungen ist im Bundesstaat Queensland oft keinerlei Genehmigung nötig. Landbesitzer können einfach zur Motorsäge greifen und müssen lediglich die Behörden informieren.

Wirkungsvoller Naturschutz wird fast unmöglich.

Am 25. November wird in Queensland gewählt. Wenn wir jetzt internationalen Druck aufbauen, können wir – gemeinsam mit australischen Naturschützern – etwas bewegen.

Queensland muss die Abholzungen sofort beenden.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.