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Schluss mit dem Kahlschlag für Schokolade!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Rodung

Schluss mit dem Kahlschlag für Schokolade!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

auf dem Papier gibt es in der Elfenbeinküste viele Waldschutzgebiete. In Wirklichkeit wurden die meisten Bäume gefällt, um Platz für Kakao-Pflanzungen zu schaffen.

Kakao für unsere Schokolade!

Die wenigen intakten Wälder sind umso wertvoller: Der Dschungel von Cavally spielt beispielsweise eine zentrale Rolle für das Überleben der Schimpansen. Der Wald verbindet die Nationalparks Taï in der Elfenbeinküste mit Sapo in Liberia.

Doch ausgerechnet in Cavally sind derzeit die Holzfäller unterwegs. Ständig werden neue Kakao-Pflanzungen angelegt.

Alle großen Schokoladen-Hersteller kaufen Kakao in der Elfenbeinküste – der mit großer Wahrscheinlichkeit aus Schutzgebieten stammt. Zwar haben viele Firmen versprochen, damit aufzuhören. Doch die neuen Rodungen in Cavally zeigen: Vor Ort geht die Umweltzerstörung weiter.

Bitte fordern Sie die Konzerne auf: Macht endlich Schluss mit der Waldvernichtung!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Diesen Montag soll Raubbau-Holz verbaut werden!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Mit Baumstämmen beladene Lastwagen in Liberia

Diesen Montag soll Raubbau-Holz verbaut werden!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Gemeinde Deutsch Evern in Niedersachsen plant, mit 11 Kubikmeter Bongossiholz aus Afrika eine Fußgängerbrücke zu sanieren. Bongossi steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Das Tropenholz stammt aus der Plünderung der afrikanischen Regenwälder.

Die Verwendung von Tropenhölzern läuft dem Umwelt-, Arten- und Klimaschutz zuwider und ist daher völlig unverantwortlich. Als Alternativen stehen heimische Hölzer aus naturnaher Waldbewirtschaftung zur Verfügung.

Bereits am 16. April sollen die Bauarbeiten an der Brücke beginnen. Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die Gemeinde und die Geldgeber. Sie sollen kein Tropenholz verwenden und keine Bauvorhaben finanzieren, bei denen Hölzer aus dem Regenwald zum Einsatz kommen:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Rappenantilope (Hippotragus niger)

Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

eine Handvoll Jobs und säckeweise Cash für einen Konzern – oder intakter Wald, der Tausenden Einheimischen eine Lebensgrundlage und ungezählten Tieren einen Lebensraum bietet? Die Antwort dürfte klar sein, wenn man das Herz am rechten Fleck hat: Wir müssen den Wald bewahren.

Doch in Mosambik droht das Gegenteil: Für ein gigantisches Zellstoffprojekt soll artenreicher Miombo-Wald gerodet werden. Die Firma Portucel will riesige Eukalyptus-Plantagen anlegen – mit Geld von der Weltbank.

Antilopen verlieren dann ihren Lebensraum, die Bevölkerung wird leiden. Wo Holzplantagen stehen, müssen viele Tier- und Pflanzenarten weichen und Kleinbauern ihr Land aufgeben. Natur und Menschen sind die Verlierer.

Umweltschützer versuchen, die Firma Portucel aufzuhalten. Bitte unterstützen Sie den Widerstand mit Ihrer Unterschrift.

Sagen Sie: Stopp!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Urwald nicht für deutsches Fleisch roden!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Ein geteiltes Foto – zur Hälfte ein Burger, zur Hälfte abgeholzter Regenwald

Urwald nicht für deutsches Fleisch roden!

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Hallo Hans-Georg Peitl,

verbrannter Wald, so weit das Auge reicht – dieser Blick bot sich Umweltschützern im Gran Chaco, als sie die Folgen des Sojaanbaus recherchierten. Soja für die Futtertröge europäischer Masttiere.

Das Ausmaß der Zerstörung in Argentinien und Paraguay hat die Aktivisten von Mighty Earth erschüttert. Der Lebensraum von Jaguaren, Ameisenbären und Affen wird rücksichtslos vernichtet.

Ebenso schlimm ist, was die Einheimischen berichten: Sie klagen über Landraub, der ihnen angetan wurde, und über Krankheiten, unter denen sie leiden, weil Soja-Firmen vom Flugzeug aus Ackergifte versprühen.

Mighty Earth sieht Deutschland in der Verantwortung für die Umweltzerstörung im Grand Chaco. Die Bundesrepublik sei der größte Importeur von Soja aus dem Gebiet, in dem die Aktivisten verheerende Rodungen dokumentiert haben.

Hierzulande wandert das Soja in die Futtertröge von Rindern, Schweinen und Geflügel. Selbst in Deutschland produziertes Fleisch kann somit auf Naturzerstörung in Südamerika fußen.

Eine zentrale Verantwortung tragen neben Lebensmittelhändlern Lidl, Aldi, Edeka und Co auch die großen Restaurant-Ketten. Burger King ist einer der größten Fast-Food-Konzerne der Welt. Er könnte seine Lieferkette so organisieren, dass sie nicht mit Waldvernichtung verbunden ist – und tut es nicht.

Bitte verlangen Sie von Burger King, keine Rohstoffe aus Naturzerstörung zu verarbeiten.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Mögen Sie es blutig? EU forciert Freihandel mit Steaks aus Übersee

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Rinder auf Lkw

Mögen Sie es blutig? EU forciert Freihandel mit Steaks aus Übersee

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

für die EU-Kommission scheint es nichts Schöneres zu geben als Freihandel. Bald sollen viele Handelsschranken mit den vier Mercosur-Staaten Südamerikas fallen.

Ganz oben auf der Liste: Rindfleisch. Ganz unten: die Umwelt.

Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay wollen noch mehr billiges Rindfleisch in die EU-Staaten verkaufen – und die nehmen es gerne. Die Quote von 70.000 Tonnen ist beiden Seiten zu gering, 99.000 sollen es werden, die Südamerikaner hoffen gar auf 200.000.

Wer solche Massen Rindfleisch exportieren will, muss viele Rinder mästen – und dafür Weiden ausdehnen. Auf Flächen, wo heute noch Wald und Savannen sind.

Die Unterhändler drücken aufs Tempo. Noch im März soll das Abkommen unterschriftsreif sein. Wir müssen uns beeilen!

Bitte fordern Sie: Kein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten.

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Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

EILIG! Montag Entscheidung über das Schildkröten-Atoll!

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Aldabra Atoll Luftbild

EILIG! Montag Entscheidung über das Schildkröten-Atoll!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Regierung der Seychellen hat offenbar ein Herz für die Natur: Gerade hat sie zwei riesige Meeresschutzgebiete ausgewiesen. Die Fläche entspricht der von Großbritannien.

Doch es gibt ein Problem: Das Aldabra-Atoll!

Nach Plänen der Regierung wird ganz in der Nähe eine Militärbasis gebaut, obwohl das Atoll mitten in einer der Schutzzonen liegt und schon heute Unesco-Welterbe ist. Indien will den Stützpunkt für seine Marine nutzen.

Mit der Abgeschiedenheit des Atolls, wo 100.000 Riesenschildkröten leben, wäre es vorbei. Das Paradies ist in Gefahr.

Am Montag entscheidet das Parlament der Seychellen über das Projekt. Wir müssen schnell handeln und protestieren.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Bitte protestiert: GroKo will Wölfe schießen!

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Europäischer Wolf

Bitte protestiert: GroKo will Wölfe schießen!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Große Koalition bläst zur Jagd auf den Wolf! Der Schutz der Tiere soll wegen unberechtigter Ängste und Panikmache gelockert werden.

Im Koalitionsvertrag ist von „notwendiger Bestandsreduktion“ die Rede. Und weiter: „Wir wollen, dass Wölfe, die Weidezäune überwunden haben oder für den Menschen gefährlich werden, entnommen werden.“

Die Große Koalition will Wölfe zum Abschuss freigeben, die friedlich über Weiden laufen.

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CDU, CSU und SPD planen Vieles, was man als Umweltschützer kritisieren muss. Wir greifen den Wolfschutz als handfestes, tödliches Vorhaben heraus.

Wölfe sind in Deutschland keine Gefahr, sondern bedroht: In der Bundesrepublik leben lediglich 160 erwachsene Tiere. Viele sterben im Straßenverkehr oder werden illegal erlegt.

Wie wollen wir glaubwürdig für den Schutz von Raubkatzen in Afrika, Asien und Lateinamerika werben, wenn wir bei uns harmlose Wölfe töten?

Bitte fordern Sie von CDU, CSU und SPD: Wölfe nicht erschießen, sondern schützen!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.