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ENTFACHE DIE GABE IN DIR

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Entfache die GABE in Dir

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Dr. Claudio Freidzon ist zusammen mit seiner Ehefrau Betty Pastor und Gründer der Gemeinde „König der Könige“ in Buenos Aires, Argentinien, welche heute über 30.000 aktive Mitglieder zählt.

Er studierte Theologie am Bibelinstitut „Río de la Plata“, welches Teil der „Assemblies of God“-Vereinigung Argentinien ist und schloss sein Studium 1977 ab.

Ebenfalls absolvierte er ein weiterführendes Studium am Institut für „Higher Ministerial Training of the Assemblies of God“ (ISUM). Er promovierte in Philosophie an der „Vision International University“.

Darüber hinaus wurden ihm in Anerkennung seiner Verdienste an verschiedenen Orten rund um die Welt mehrere „honoris causa“ Doktortitel verliehen. Dr. Claudio Freidzon ist ein hoch angesehener Konferenzredner …

 

 

Datum, Uhrzeit, Ort:
29.September bis 1. Oktober 2017
(Details nachstehend) Ort: 1030 Wien, VCC CAMPUS Baumgasse 72

Eintritt FREI – Kollekte wird eingehoben

Gottesdienst-/Seminarsprache:
spanisch / englisch / deutsch (ChurchVox: farsi, arabisch, ungarisch, tagalo)

 

Veranstalter:
Christliches Zentrum Wien / Vienna Christian Center

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EU: Monsanto-Gift endgültig stoppen

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Monsanto Gift endgültig stoppen

EU: Monsanto-Gift endgültig stoppen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

das Tauziehen um Glyphosat, besser bekannt unter dem Markennamen Roundup von Monsanto, geht in die wohl letzte Runde. Zwischen dem 4. und 6. Oktober 2017 entscheidet der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel der EU-Kommission über das Ende oder die erneute Zulassung des Breitbandherbizids in der EU.

Glyphosat beschert der Chemieindustrie Milliardeneinnahmen. Es ist das weltweit am meisten verkaufte Spritzmittel.

So vergiftet Glyphosat nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Lebensmittel und am Ende uns. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat als “vermutlich krebserregend” eingestuft.

Während die Bürgerinnen und Bürger in der EU Glyphosat mehrheitlich klar ablehnen, ringen die Politiker noch mit ihrer Entscheidung.

Schon vergangenes Jahr zeigten Frankreich, Italien, die Niederlande und Schweden einer geplanten erneuten Zulassung des Totalherbizids für zehn Jahre die rote Karte. Deutschland enthielt sich damals der Stimme.

Ende des Jahres läuft die Genehmigung für den Einsatz des Herbizids in der EU aus. Bitte helfen Sie, den Chemiewahn zu beenden:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

NEIN ZUR TEILNAHME AM MILITÄRISCHEN KERNEUROPA!

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Offenen Brief unterstützen!
NEIN ZUR TEILNAHME AM MILITÄRISCHEN KERNEUROPA!
JA ZUR NEUTRALITÄT!

Regierung plant Großangriff auf Neutralität

Am 7. September 2017 trafen sich die EU-Außen- und Verteidigungsminister in Tallinn. Bei diesem EU-Treffen erklärte Verteidigungsminister Doskozil im Einvernehmen mit Außenminister Kurz, dass sich Österreich an der „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ (SSZ) beteiligen werde. Hinter diesem Wortungetüm verbirgt sich der Aufbau eines militärischen Kerneuropas, in das nur jene EU-Staaten Einlass finden, die (1) besonders ambitioniert rüsten, (2) bereit sind, ihre Soldatinnen in weltweiter EU-Kriegseinsätze zu schicken. Die SSZ ist eine Vorstufe für eine imperiale EU-Großmachtsarmee.

Neutralität ist die Selbstverpflichtung, an keinen Kriegen teilzunehmen und auch in Friedenszeiten bereits alles zu unternehmen, nicht in kriegerische Konflikte hineingezogen zu werden. Die Teilnahme an der SSZ wäre daher ein weiterer Schritt zur Demontage der österreichischen Neutralität. Sie wäre eine weiterer Schritt, Österreich in die Kriegspolitik westlicher Großmächte hineinzuziehen. Lassen wir das nicht zu! Verteidigen wir unserer Neutralität, die die Grundlage sowohl für eine aktive internationale Friedenspolitik als auch für die Sicherheit der Menschen in Österreich ist. Die Regierung will die Teilnahme Österreichs an diesem militärischen Kerneuropa noch vor den Wahlen beschließen. Zeigen wir den politisch Verantwortlichen, dass wir die Demontage der Neutralität nicht zulassen! Die Solidarwerkstatt ruft daher auf, den OFFENEN BRIEF „Nein zur Teilnahme am militärischen Kerneuropa! Ja zur Neutralität!“ an den Nationalrat und Bundesrat zu unterzeichnen!  Wer als Unterzeichner/in dieses OFFENEN BRIEFS aufscheinen möchte, bitte um eine kurze Rückmeldung mit Name und Adresse an office@solidarwerkstatt.at. Vielen Dank!

Hier der Text des Offenen Briefs “NEIN ZUR TEILNAHME AM MILITÄRISCHEN KERNEUROPA! JA ZUR NEUTRALITÄT!”
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1753:offener-brief-nein-zur-teilnahme-am-militaerischen-kerneuropa&catid=62&Itemid=89

Runder Tisch: Bedingungsloses Grundeinkommen

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Mit Palmöl fliegen? Nein danke!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Flugzeug über verbranntem Regenwald

Mit Palmöl fliegen? Nein danke!

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Luftfahrtbranche will weiter kräftig wachsen und sogar „klimaneutral“ fliegen. Verwirklicht werden soll dieses moderne Wunder mit Biosprit.

2050 soll Biosprit 50% des Treibstoffbedarfs der Branche decken, das entspricht sage und schreibe 285 Millionen Tonnen Biokerosin pro Jahr, rechnet die Internationale Luftfahrtagentur (ICAO) der Vereinten Nationen (UN) vor. Finanziert werden soll das mit staatlichen Programmen, Subventionen und steuerlichen Anreizen.

Woher die Unmengen an Biosprit kommen sollen, lässt die ICAO hingegen lieber unbeantwortet. Dabei ist es offensichtlich, worauf die Luftfahrtindustrie abzielt: Palmöl, das billigste und am meisten produzierte Pflanzenöl auf dem Weltmarkt. Was für ein Irrsinn!

Um Platz für immer neue Ölpalmplantagen zu schaffen, werden die Regenwälder abgeholzt und Einwohner vertrieben. Nicht nur in Südostasien, zunehmend auch in Afrika und Lateinamerika. Unmengen an Kohlenstoff entweichen dadurch in die Atmosphäre.

Mitte Oktober 2017 versammeln sich die Mitglieder der ICAO in Mexiko, um die Pläne zu verabschieden. Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die ICAO – und verzichten Sie auf unnötige Flüge:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Brasilien: 47.000 Quadratkilometer Regenwald extrem bedroht!

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Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Regenwald Nebel - Text "47000km2  Regenwald bedroht"

Brasilien: 47.000 Quadratkilometer Regenwald extrem bedroht!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in Brasilien will Präsident Temer riesige Regenwaldgebiete zur Abholzung durch die Agrar- und Bergbauindustrie freigeben. Er opfert artenreiche Schutzgebiete, um sich mit Hilfe der Wirtschaftsvertreter im Amt zu halten und Verfahren wegen massiver Korruption zu entgehen.

Ein Amtsenthebungsverfahren im Parlament Anfang August 2017 soll er abgeschmettert haben, indem er den Abgeordneten Geldgeschenke in Milliardenhöhe versprach. Mit der mächtigen Agrarfraktion und den Abgeordneten der Bergbauindustrie vereinbarte er die Lockerung der Umweltgesetze und Aufhebung der Schutzgebiete.

Nun löst er seine Abmachungen ein, damit Holzfirmen, Bergbaugesellschaften und Agrarunternehmen ungehindert Geschäfte machen können.

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition für den Erhalt der brasilianischen Regenwälder:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Mikroplastik im Blut

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Liebe Eveline Frank,

etliche Tonnen Plastik schwimmen im Meer – und es wird jeden Tag mehr. Jetzt könnte sich etwas Entscheidendes tun: Im September trifft sich die EU-Kommission mit Herstellern und Umweltverbänden in Brüssel. Ein Plan soll her, was die EU gegen den Müll im Meer unternehmen wird. Aber die vielen Lobbyist/innen der Plastik-Industrie werden versuchen, wirksame Maßnahmen zu verhindern.

Schon 310.541 Menschen aus ganz Europa haben unseren Appell „Plastik-Flut stoppen“ unterzeichnet. Um ein Gegengewicht gegen die Plastik-Lobby zu schaffen, werden wir diesen Appell während des Treffens auf über hundert Werbeflächen in Brüssel plakatieren. Unterzeichnen Sie bis Mittwoch unseren Appell – dann gehört Ihre Stimme noch zu denen, die wir auf dem Plakat mitzählen! 400.000 wollen wir dafür erreichen.

Klicken Sie hier, um gegen Plastikmüll zu unterzeichnen
Genauere Infos finden Sie in der E-Mail, die wir Ihnen kürzlich zum Thema Plastik geschickt haben. Ich habe sie Ihnen hier noch einmal angehängt.

Herzliche Grüße
Daniela Antons, Campaigning

Liebe Eveline Frank,

ein Wal strandet in Norwegen, er ist vollkommen abgemagert. In seinem Bauch: 30 Plastiktüten.[1] An Plastik verhungert – so ergeht es auch jeden Tag unzähligen Seevögeln, Schildkröten und Fischen. Sogar in winzig kleinen Partikeln ist Plastik eine Gefahr für das gesamte Ökosystem: Mikroplastik bleibt für Jahrhunderte in der Natur, Tiere nehmen es auf – so landet es auch auf unserem Teller. Selbst im menschlichen Blut ist Plastik nachweisbar.[2]

Europa ist weltweit der zweitgrößte Plastik-Produzent – bis jetzt. In den kommenden Wochen entwirft die EU-Kommission ihre Plastik-Strategie.[3] Das könnte ein großer Wurf werden oder eine herbe Enttäuschung. Die EU will das Müllproblem bekämpfen. Doch hinter den Kulissen kämpft die Hersteller-Lobby für ihre Interessen – zum Beispiel gegen ein Verbot von Einweg-Plastik. Es liegt an uns, ob sie damit durchkommt.

TTIP, CETA, Glyphosat – die EU-Kommission hat nicht ohne Grund ein ziemlich ramponiertes Image. Dieses würde sie gerne aufpolieren. Darin liegt eine Chance: Wir können der Kommission jetzt zeigen, dass die Plastik-Frage das Zeug zum Mega-Thema hat. Deswegen haben wir gemeinsam mit unseren Partnern einen europaweiten Appell gestartet. So zeigen wir: Hunderttausende fordern eine starke Strategie gegen Plastik. Bitte unterstützen Sie den Appell und unterschreiben Sie jetzt!

Klicken Sie hier, um gegen Plastikmüll zu unterzeichnen

Eingeschweißte Gurken, Einwegflaschen, Mikroplastik in der Sonnencreme – Kunststoffe begegnen uns praktisch überall in unserem Alltag. Seit den fünfziger Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Nur ein kleiner Teil davon wurde recycelt, fast 80 Prozent befinden sich jetzt als Müll in der Umwelt oder auf Deponien.[4]

Selbst die verstecktesten Winkel der Erde, wie die Arktis, die Tiefsee oder unbewohnte Inseln, sind mit Plastikmüll übersät.[5] Plastik verrottet nicht – es zerfällt allenfalls zu Mikroplastik. Doch auch dann bleibt es gefährlich: Die winzigen Stückchen werden von Plankton aufgenommen[6], von Fischen gefressen und landen somit in unserer Nahrungskette. Eine Bedrohung für unsere Gesundheit: Denn viele Plastiksorten tragen giftige Zusatzstoffe mit sich.[7]

Jetzt liegt es bei der EU, effektive Lösungen gegen Plastikmüll zu beschließen. Dabei sind drei Punkte zentral:[8]

  • Die EU muss gegen den Verpackungswahnsinn vorgehen, damit der Verbrauch insgesamt zurückgeht. Es müssen Gesetze zur Reduktion von Einweg-Plastik und Mikroplastik her.
  • Plastikprodukte müssen frei von giftigen Zusatzstoffen, langlebig und recycelbar sein.
  • Es muss deutlich mehr Plastik gesammelt und recycelt werden, damit es nicht in der Umwelt freigesetzt wird.

Die EU kann einen riesigen Beitrag für eine Welt ohne Plastikverschmutzung leisten. Doch dafür muss sie jetzt konsequent bleiben und darf sich nicht von der Plastik-Lobby weich machen lassen. Nicht nur das Pariser Klimaschutzabkommen hat gezeigt: Wenn Europa sich nicht rührt, passiert nichts. Jetzt muss die EU eine effektive Plastik-Strategie beschließen – dann werden ihr andere Staaten folgen. 

Bald berät sich die EU-Kommission mit Herstellern und Umweltverbänden in Brüssel. Diese Zeit nutzen wir: Auf Großplakaten machen wir unseren Protest in der ganzen Stadt sichtbar – am Flughafen, an der Bahnstation im Europaviertel und vor der EU-Kommission. Die Flächen sind begehrt: Wir müssen sie so schnell wie möglich buchen. Die Plakate wirken nur, wenn tausende Menschen unterzeichnen. Bitte unterstützen Sie die Aktion und unterschreiben Sie jetzt unseren Appell!

Jetzt klicken und gegen Plastikmüll unterzeichnen

Herzliche Grüße
Dr. Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Pro Minute werden weltweit rund eine Million Plastikflaschen produziert.[9] Jede dieser Flaschen kann zur Todesfalle für Fische oder Vögel werden, wenn sie ins Meer gelangt. Bitte helfen Sie uns, den Tod von zehntausenden Tieren zu verhindern!

Unterzeichnen Sie hier gegen Plastikmüll

[1] „Wal hatte 30 Plastiktüten im Magen“, Spiegel Online, 2. Februar 2017
[2] „Bisphenol A, In unserem Blut fließt Plastik“, Wirtschaftswoche, 30. Oktober 2013
[3] „Roadmap, Strategy on Plastics in a Circular Economy“, Europäische Kommission, 26. Januar 2017
[4] „Globale Statistik: Plastik-Welt“, Spiegel Online, 19. Juni 2017
[5] „Die Tiefsee ist ein Endlager“, Zeit Online, 18. Juli 2017
[6] „Wer Fisch isst, konsumiert Mikroplastik mit“, Die Welt, 1. Juni 2015
[7] „Bisphenol A, In unserem Blut fließt Plastik“, Wirtschaftswoche, 30. Oktober 2013
[8] „Open Letter: Rethink Plastic’s summer challenge for the commission“, Rethink Plastic Alliance, 10. Juni 2017
[9] „A million bottles a minute: world’s plastic binge ‘as dangerous as climate change’“, Guardian, 28. Juni 2017